Agrarnachrichten
Klärschlamm Entsorgung Die Toilettenspülung betätigt, ab in die Kläranlage und fertig. Doch was dann? Was bei den meisten Menschen kaum einen Gedanken verursacht, bereitet Kläranlagen-Betreibern Kopfschmerzen. Sie werden den Klärschlamm nicht mehr los. Bisher wurden mit dem Klärschlamm Tagebaugruben verfüllt. Doch ein neues Klärschlamm- und Düngerecht erschwert das seit 2017. Auch die Alternative, den Schlamm auf Äckern auszubringen, ist rechtlich kaum mehr möglich. Die Schadstoffe könnten zu hoch sein. Die Preise für die Entsorgung sind explodiert. Vor vier Jahren waren es noch ca. 60 Euro pro Tonne, jetzt sind es 170 Euro. (c) proplanta 23.05.2019

Deutschland erstickt im Klärschlamm

Würzburg - Im gesamten Bundesgebiet suchen Klärwerke nach Lösungen. 1,7 Millionen Tonnen des Schlamms fallen in Deutschland laut Statistischem Bundesamt jährlich an.  weiter »

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